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Frers Design

Architecte

Frers Design

Drei Generationen argentinischer Yachtkonstrukteure, vom Swan 51 bis zu Ciao Gianni

Von Buenos Aires bis Mailand – ein Familienstudio über drei Generationen

Das Studio wurde 1925 von Germán Frers Sr. in Buenos Aires gegründet. Es entwarf fast 600 Segelyachten für südamerikanische Kunden, darunter die KlassikerFjord (1947) undTrucha II (1954, Zweiter der Bermuda Race). Sein Sohn Germán Frers Jr. (geboren 1941) übernahm 1970 die Leitung, nachdem er bei Sparkman & Stephens in New York (1965–1968) ausgebildet worden war, und öffnete das Studio international. Die dritte Generation, Germán "Mani" Frers, stieß 1992 nach seinem Studium am Southampton Institute hinzu und arbeitet seitdem von Mailand aus. Das Studio hat über 1.300 einzigartige Entwürfe realisiert.

Spezialisierung: Serien-Kreuzfahrtyachten, Offshore-Rennsport, Superyachten

Frers deckt drei Bereiche ab: Serien-Kreuzfahrtyachten für große europäische Werften, Offshore-Rennsport (Admiral’s Cup, Whitbread, Transpac, Bermuda Race) und maßgefertigte Superyachten von 30 bis 60 m. Das Studio gewann 1981–82 die Whitbread Round the World Race mitFlyer II. Mani Frers arbeitete zudem an drei America’s-Cup-Kampagnen (Il Moro di Venezia 1992, Prada/Luna Rossa 2000, Victory Challenge 2003 und 2007).

Werftenpartnerschaften

Die wichtigste Partnerschaft besteht mit Nautor’s Swan, die 1983 mit dem Swan 51 begann und bis heute besteht (über 40 Jahre, darunter Swan 60, Swan 88, Swan 115, Swan 128). Frers entwarf zudem den Großteil der modernen Hallberg-Rassy-Modelle (u. a. HR 370) sowie Serien für Wally, Hylas, Sirena Marine, Baltic Yachts und Beneteau.

Skysat an Bord

Skysat war an Bord vonCiao Gianni.