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Maxi Dolphin

Chantier

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Maxi Dolphin

Italienischer Werftgründer 1987 von Vittorio Moretti (zugleich Gründer des Weinguts Bellavista) in Erbusco in der Franciacorta. Spezialisiert auf maßgefertigte und halbmaßgefertigte Segel- und Motoryachten aus Kohlefaser-Verbundwerkstoffen bis 36 Meter. Seit Gründung etwa 300 Yachten gebaut. Seit 2016 geleitet von Luca Botter (CEO) und Giovanni Pizzati (Technischer Direktor) innerhalb der Moretti-Gruppe.

Die Kohlefaser-Werft in Franciacorta: von Carmen di Bellavista bis Nomad IV

Gründung und Werdegang

Vittorio Moretti startete 1987 Maxi Dolphin mit einem klaren Ziel: das Arbeiten mit Kohlefaser-Verbundwerkstoffen zu erlernen. Das erste ausgelieferte Boot im selben Jahr: Carmen di Bellavista, ein 73-Fuß-Segler von Bruce Farr, den Moretti selbst segelte. 2001 folgte Viriella, ein 118-Fuß-Entwurf von Germán Frers. 2007 öffnete sich die Werft dem Motoryachtbau (MD51 Power, entworfen von Roberto Starkel), während weiterhin Einzelsegler oder Kleinstserien von Segelyachten gebaut wurden.

Technische Spezialisierung

Monolithischer Aufbau aus Kohlefaser-Verbundwerkstoffen, Nomex-Sandwich. Die Werft arbeitet im Einzelbau mit externen Designern: Finot-Conq, Germán Frers, Bruce Farr, Luca Brenta, Mark Mills, Bill Tripp, Botin & Partners, Guillaume Verdier, Nauta Design, Harry Miesbauer, Roberto Starkel. Hauptstandort mit 2.700 m² in Erbusco, zusätzlich ein Sea Office in Chiavari an der ligurischen Küste für Wasserung und Erprobung.

Skysat an Bord

Skysat übernimmt die Vorbereitung an Bord der Nomad IV.