Kabelloser Mastdrehsensor
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Technische Daten
Technische Daten
| Kabelgebundenes Netzwerk | Kein |
| Kompatible Systeme | Raymarine Micronet-Funksysteme; kompatibel mit STng-Sensorquellen (NMEA 2000) über Micro-Talk-Gateway |
| Kabellänge | Kein |
| Windgeber-Anemometer-Kompatibilität | Drahtloser Windsensor Raymarine Micronet |
| Bus-Kompatibilität | NMEA 2000 (über Raymarine Micro-Talk-Gateway) |
| Kabellose Konnektivität | Raymarine Micronet Wireless |
| Montagetyp | Am Mast (Schrauben/Nieten oder Klettband) |
| Zertifizierungen | CE |
Ausführliche Beschreibung
Ausführliche Beschreibung
Speziell für Segelboote mit drehbaren Masten konzipiert, liefert der drahtlose Mastrotationssensor Raymarine T221 eine entscheidende Korrektur für die scheinbaren Windwinkeldaten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Windsensoren, die die Mastausrichtung nicht berücksichtigen, stellt der T221 sicher, dass die auf den Micronet-Displays angezeigten Winddaten unabhängig von der Mastdrehung präzise bleiben. Diese Funktion ist unverzichtbar für die Leistungsoptimierung auf Regatta- oder Hochgeschwindigkeits-Cruising-Yachten mit spezifischem Rigg, wo die Genauigkeit der Winddaten kritisch ist.
Integration und Systemkonfiguration
Der T221 integriert sich in das drahtlose Micronet-System von Raymarine. Für den Betrieb ist ein Micronet-Display erforderlich, das die Kompasskonfiguration unterstützt (z. B. Modelle Digital, Dual Digital oder Remote), sowie ein drahtloser Windsensor Micronet. Für eine vollständige Lösung muss das System zudem entweder einen Rumpftransmitter T121 mit Kompass T909 oder eine STng-Kursquelle (z. B. EV-1) kombiniert mit einer Micro-Talk-Gateway enthalten. Diese flexible Integrationsmöglichkeit ermöglicht es dem T221, sich an verschiedene Raymarine-Systemarchitekturen anzupassen.
Installation, Kalibrierung und Wartung
Für eine optimale Leistung wird die Installation des Sensors T221 an der Mastspitze empfohlen, in einer Höhe von weniger als 1,5 Metern über dem Deck, um eine klare Funkverbindung zur Masttop-Einheit zu gewährleisten. Die Halterung kann dauerhaft mit nichtmagnetischen Nieten oder Schrauben oder temporär mit dem mitgelieferten Klettband befestigt werden. Die Integration in das Netzwerk erfolgt durch automatische Vernetzung. Die Kalibrierung, die für die Genauigkeit entscheidend ist, umfasst das Ausrichten des Mastes in Längsrichtung des Bootes und die Durchführung einer Deviation-Korrektur über das Micronet-Display. Der Status von Batterie und Solarstrom kann über die MAST®-Seite im Gesundheitskapitel eines Micronet-Displays überwacht werden; eine Warnmeldung "Mast Low Batt" signalisiert einen niedrigen Ladezustand.
Expertenmeinung
Expertenmeinung
Pol CONIN
Digitalverantwortlicher
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