Dreifach-Sensor Echolot/Speedometer & Temperatur
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Technische Daten
Technische Daten
| Betriebsspannung | 12/24 V |
| Produktbreite | 47 mm |
| Produkthöhe | 52,5 mm |
| Produkttiefe | 42,5 |
| Bus-Kompatibilität | NMEA 2000 |
| Kabelgebundenes Netzwerk | NMEA 2000 |
| Montagetyp | Aufputzmontage |
| Selbstschließendes Ventil | Nein |
| Einbau | Nein |
| Installationsort | Innenbereich, oberhalb der Wasserlinie, belüftet |
| Bootsgeschwindigkeit Kalibrierung | Über vernetztes Navigationssystem |
| Temperaturmessung | Ja |
| Sensorausgangstyp | Digital (NMEA 2000) |
| Sensortyp | Multifunktions-Sensorschnittstelle |
Ausführliche Beschreibung
Ausführliche Beschreibung
Der Raymarine T910 ist ein Gehäusesender, der für die Verarbeitung von Daten eines Dreifach-Sensors (Triducer) konzipiert ist. Dieser misst die Wassertiefe, die Geschwindigkeit und die Temperatur. Die Einheit dient als Schnittstelle zwischen dem Triducer und dem Navigationssystem des Schiffes und fasst diese drei essenziellen Parameter für eine präzise Überwachung zusammen. Das Gerät ist kompatibel mit einer Bordspannung von 12/24 V DC und kann alternativ über ein Raymarine-Solarmodul betrieben werden, falls keine dedizierte Stromquelle verfügbar ist.
Installation und Konnektivität des T910
Die Installation des Raymarine T910 erfordert eine strategische Positionierung an Bord. Die Einheit muss vertikal montiert werden, wobei die Kabel nach unten herausgeführt werden. Sie muss zwingend mindestens 50 cm oberhalb der Wasserlinie installiert werden. Ein direkter Kontakt mit Wasser ist unbedingt zu vermeiden. Zudem sollte der Einbauort gut belüftet sein und keine abgedichteten, hermetischen Räume umfassen. Die Montage erfolgt über drei Bohrungen mit 2,5 mm Durchmesser unter Verwendung der mitgelieferten selbstschneidenden Schrauben. Dabei ist darauf zu achten, das Gehäuse nicht zu stark anzuziehen, um dessen Integrität zu wahren.
Hinweise zur Verkabelung und Integration
Die Verkabelung des Triducers mit dem Raymarine T910 muss einem spezifischen Farbcode folgen. Bei einem Triducer muss die Masseabschirmung an den Tiefenanschluss und nicht an den Geschwindigkeitsanschluss angeschlossen werden, um Kurzschlüsse zu vermeiden. Falls der Geschwindigkeitssensor keinen integrierten Temperatursensor besitzt, müssen die braune und weiße Leitung des Geschwindigkeitsanschlusses verbunden werden, um die Signalstetigkeit zu gewährleisten. Die Anwendung von Silikongraisse auf den Anschlüssen wird empfohlen, um die Verbindung zu optimieren. Zudem sollte eine Kabelabstützung in der Nähe des Senders angebracht werden. Abschließend muss die Abdeckung korrekt positioniert werden, um die äußeren Kabelummantelungen innerhalb des Senders zu halten und so einen ausreichenden Schutz der gesamten Verkabelung zu gewährleisten.
Dokumentationen
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Expertenmeinung
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Pol CONIN
Digitalverantwortlicher
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